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08.05.2018



Andreas Gebbink

Klever Querspange ist jetzt im Regionalplan verankert

Auch die B 220n wurde festgesetzt. Windzonen im Reichswald wurden herausgenommen. Gochs Gewerbegebiet drin


Die Querspange in Kleve ist jetzt wieder amtlich. Der Regionalplan des Regierungsbezirks Düsseldorf ist rechtskräftig und in den Festsetzungen befindet sich immer noch die ungeliebte Verbindung zwischen Donsbrüggen und Rindern. Eine Planung, die unter Bürgermeister Theodor Brauer forciert worden ist und trotz zahlreicher Proteste im Regionalplan verblieben ist. Auch der Ratsbeschluss vom 11. Oktober, der sich ausdrücklich gegen eine Darstellung der Querspange richtet, hat nicht gefruchtet. In der Niederschrift von damals hieß es: „Die Stadt Kleve ist gegen eine Darstellung der B 9. Die Verbindung über die Eichenallee (Querspange) ist aus dem Regionalplan zu entfernen.“

Für Professor Heinz Falk, Vorsitzender der Bürgerinitiative „Querspange - Nein!“ ist das ganze Verfahren absolut verkorkst. „Aus demokratischer Sicht ist das undemokratisch gelaufen“, sagt er. Nicht die politischen Gremien hätten entschieden oder der Bürgerwille, sondern die Straße sei auf dem Verwaltungswege doch noch in die Planung gekommen. „Straßen.NRW könnte jetzt jederzeit und ohne Aufwand ein Planfeststellungsverfahren beginnen“, sagte Falk verärgert.

Kleves Baudezement Jürgen Rauer ist froh darüber, dass der Regionalplan jetzt rechtskräftig ist. Bei einigen Wohnbauflächen sei man abhängig von der übergeordneten Planung. Im Großen und Ganzen sei man mit der Planung einverstanden. Lediglich am Breijpott müsse man die geplanten Wohnbauflächen geringfügig reduzieren. Diesbezüglich werde man den Flächennutzungsplan noch einmal ändern.

...

11.10.2017



Astrid Hoyer-Holderber

In Kleve geht es erneut um die Querspange

Kleve muss die Stellungnahme zum Regionalplan abgeben. Auch die kurze Umgehung Eichenallee steht drin. Aber die ‘B 220 n’ geht vor.

Kleve solle der Bezirksregierung melden, „dass dem Rat eine sorgfältige Abwägung nach derzeitigem Stand nicht möglich ist“, was den Punkt Querspange Eichenallee im Regionalplan betrifft. Das wünscht Josef Gietemann, SPD. Die Stellungnahme an die Bezirksregierung zum Regionalplan müsse dringend abgegeben werden. Termin war eigentlich der 4.10.2017. Kleve bekam wegen der Ratssitzung am 11.10. eine Fristverlängerung, sagt Baudezernent Jürgen Rauer.

Gietemann möchte, dass entweder zwei Umgebungsvarianten Nütterden-Donsbrüggen-Rindern im Regionalplan bleiben – Querspange Eichenallee und B 9 neu – oder gar keine. Schließlich habe die Stadt Kleve in ihrer „Zukunftsplanung Flächennutzungsplan 2030“ über 1000 Einsprüche, Anregungen und Hinweise von Bürgern zum Thema erhalten. Die sind noch nicht bearbeitet, ein Großteil davon würde also nicht ernst genommen, wenn sich Kleve im Regionalplan schon auf nur eine Linienführung festlege. Wie berichtet, hatte die Bezirksregierung überraschend aus der gestrichelten kurzen Querspange Eichenallee einen linienbestimmenden durchgezogenen Strich gemalt.

Die B 9 n wäre im Bogen an Donsbrüggen vorbei nach Kleve und Rindern von der Tiergartenstraße (B9), Gnadenthal zur Landwehr (K3) verlaufen. Die Querspange Eichenallee verliefe schnurgerade 1,4 Kilometer.

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19.09.2017



Andreas Gebbink

Auch die so genannte „Querspange“, die geplante Straßenverbindung entlang der Eichenallee zwischen Rindern und Donsbrüggen, wurde im Ausschuss kontrovers diskutiert. Die Stadtverwaltung möchte die Trassenführung der Querspange nicht verbindlich im Regionalplan aufgenommen wissen. Die Querspange solle im Plan nur als gestrichelte Linie dargestellt werden, so Rauer.

Die SPD ist mit dieser Formulierung nicht einverstanden und ist generell gegen eine Ausweisung der Querspange im Regionalplan. Auch die Offenen Klever sind „rigoros dagegen“. Allerdings befürchten die Offenen Klever, dass die Stadt bereits gar keinen Einfluss mehr nehmen könne, da die Straße bereits im Bundesverkehrswegeplan aufgenommen worden ist. Der Regionalplan wird erneut im Stadtrat diskutiert.

16.09.2017


Matthias Grass

Josef Gietemann (SPD) bemängelte, dass die Querspange wieder im Regionalplan sei. Rauer erklärte, dass die Stadt die Querspange zurückgestellt sehen möchte. Werner Verhoeven beantragte Fraktionsberatung.

11.09.2017

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Andreas Gebbink

Querspange ist immer noch im Regionalplan

Die Befürchtungen der Aktionsgruppe „Querspange - Nein!“ könnten eintreten. Die Sprecher der Initiative vermuten bereits seit Längerem, dass die Klever Politik überhaupt keinen Einfluss mehr auf eine Verhinderung der Trassenführung nehmen kann, da die beabsichtigte Straße entlang der Klever Eichenallee bereits in den übergeordneten Planungen aufgenommen worden ist. Und in der Tat sieht der dritte Entwurf des Regionalplanes Düsseldorf vor, dass die Querspange die alte Trassenführung durch die Düffel ersetzen wird.

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25.07.2017

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Marc Cattelaens

Aufnahme in den Regionalplan macht Querspange wieder aktuell

Die geplante Verbindung zwischen Donsbrüggen und Rindern wird zur alleinigen Variante für die B 9. Damit wird ihre Errichtung wahrscheinlicher.

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31.03.2017


Was wird aus der Querspange im Regionalplan?

Kommt die Querspange zwischen Donsbrüggen und Rindern in den Regionalplan? Darüber ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. Hans Hugo Papen, Mitglied der CDU im Regionalrat, sagte der NRZ auf Anfrage, dass man bei Straßen.NRW noch einmal kritisch nachhaken werde.
Wie berichtet, wurde die so genannte Querspange im Bundesverkehrswegeplan aufgenommen. Für den Regionalplan werden diese Straßen in der Regel nur redaktionell übernommen. Papen weiß aus der öffentlichen Diskussion, dass die Straße in Kleve keine Priorität mehr genießt und dass das betroffene Gebiet als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen worden ist und auch ein Bodendenkmal ist.

13.03.2017

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Sabrina Peters

Querspange rückt wieder in den Fokus

Diskussion in Donsbrüggen: Die Bürger waren sich einig, dass das Straßenbauprojekt zwischen Donsbrüggen, Kleve und Rindern keine Lösung darstelle. Es wurde gefordert, die Straße aus dem Bundesverkehrswegeplan herauszubekommen.

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13.03.2017


Keiner möchte mehr die Querspange realisieren, trotzdem taucht die Trasse in allerlei Plänen auf. Hat die Stadt überhaupt noch das Heft in der Hand?

In der Öffentlichkeit war es lange still um die Bürgerinitiative „Querspange Nein“. Nach den intensiven Auseinandersetzungen in den Jahren 2010 und 2011 scheint die Luft aus dieser Trassenführung entlang der Eichenallee heraus zu sein. Doch Vorsicht! Am vergangenen Freitagabend warnten die Mitglieder der Initiative im Donsbrügger Canisiushaus erneut vor planungsrechtlichen Unklarheiten. Denn obwohl keine Fraktion im Klever Stadtrat die Straße aktuell errichten möchte, taucht die Trassenführung in vielen Plänen auf: Im Flächennutzungsplan der Stadt Kleve ist sie noch ein Thema, im Regionalplan der Bezirksregierung auch und selbst im aktuellen Bundesverkehrswegeplantaucht die 1,4 Kilometer lange Straße als neues Vorhaben zur Verlängerung der B 9 auf. Kosten: 2,9 Millionen Euro.

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23.02.2017

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Liebe Mitstreiter gegen den Bau der Querspange,

auch wenn es derzeit zum Thema ruhig ist, möchte die Bürgerintiative das Thema doch auf die Tagesordnung holen, daher laden wir zur Diskussionsrunde zum Thema 

"Straßenbau-Projekt Querspange"
am 10. März 2017 um 19.00 Uhr
ins Canisiushaus, Donsbrüggen, Kranenburgerstr. 29

ein.

Zur inhaltlichen Vorbereitung verweisen wir auf die Bestandsaufnahme aus dem September 2016 im Anhang, an der sich bisher noch nichts geändert hat.

Da wir auch die Bürgermeisterin, die im Rat der Stadt vertretenen Parteien und die Presse einladen werden können wir durch eine rege Teilnahme ein Zeichen setzen, dass diese Planung endlich "begraben" werden sollte.

Mit freundlichen Grüßen
i.A. Michael Zumbrägel

26.01.2017

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Matthias Grass

BUND fordert "Querspange" und Diskussion um Einbahnregelung

Karl-Heinz Burmeister vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Kleve nimmt die Arbeiten am Radschutzweg auf der Ringstraße, wo zwei Bäume gefällt werden sollen, zum Anlass, den Bau der "Querspange" zu fordern.

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10.09.2016

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Sprecher

Prof. Dr. Wolfgang Kottnik

Planungsstand „Querspange“ und B9n, September 2016

Liebe Mitstreiter,
da die Angelegenheit „Querspange“ leider nicht als erledigt angesehen werden kann,
möchten wir nachfolgend den aktuellen Stand beschreiben.

30.04.2016

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Sprecher

Prof. Dr. Wolfgang Kottnik

Stellungnahme zur Aufnahme der "Querspange" in den Bundesverkehrswegeplan

Betr. BVWP 2030 Int. Nr. 189, Seite 132
B9-G30-NW OU Kleve
Hier wird der Einwand wiederholt und erneuert, der von der BI bereits
zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplans 2030 vorgebracht wurde.

10.09.2015


Matthias Grass

Liberale können City-Bus nicht kippen

Gestern leitete Kleves scheidender Bürgermeister Theo Brauer die letzte seiner insgesamt 81 Ratssitzungen. Die Querspange bleibt im Flächennutzungsplan. Heinz Goertz (OK) mahnt Sicherung des Elefanten-Kriegerdenkmals an.

...

Keine Mehrheit fand der gemeinsame Antrag von SPD, OK und FDP, die Querspange aus dem Flächennutzungsplan zu nehmen. Es sei rechtswidrig, in einem laufenden Verfahren während der Offenlage solche Änderungen vorzunehmen. "Damit ist dieser Antrag unzulässig", sagte Wolfgang Gebing. Die Straße solle derzeit ja auch nicht gebaut werden.

07.09.2015

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Matthias Grass

100 Anwohner protestieren gegen die Querspange

In einer Unterschriftenaktion haben die Anlieger der Eichenallee in Rindern bei der Stadt
Kleve den Antrag gestellt, die Querspange aus dem Flächennutzungsplan (FNP) 2030
herauszunehmen. In nur wenigen Tagen wurden über 100 Unterschriften von Gegnern des Vorhabens zusammengetragen.

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20.08.2015

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Antrag gegen die Querspange

Die Fraktionen von SPD, Offene Klever und FDP stellen an den Rat der Stadt Kleve den Antrag, die Querspange aus dem Flächennutzungsplan 2030 zu streichen. 

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15.08.2015


Lärmbelästigung in Kleve
Heimat- und Verkehrsverein Donsbrüggen nimmt Stellung zum Flächennutzungsplan 2030

In einer Stellungnahme spricht sich der Heimat- und Verkehrsverein Donsbrüggen (HW) für eine ersatzlose Streichung der sogenannten Querspange aus dem Flächennutzungsplan 2030 aus. Der Heimatverein verweist dabei zunächst auf die bereits 2010 durch den HW eingereichte umfangreiche Unterschriften-Liste Donsbrügger Bürger gegen die geplante Querspange. „Uns als Bewohnern der Ortschaft Donsbrüggen bringt die geplante Querspange nur Nachteile, die wiederholt dargelegt worden sind“, heißt es weiter.

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01.08.2015


Lärmbelästigung in Kleve

Der neue Umweltbericht der Stadt geht davon aus, dass 150 Personen mit einem Lärmpegel von über 70 dB(A) leben müssen.

... So dürfte die Umgehung B220n in Kellen für eine deutliche Entlastung auf der Emmericher Straße sorgen. Auch eine mögliche Querspange von Rindern nach Donsbrüggen, könnte die Situation verbessern.

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27.06.2015

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Stop gilt für Außenbereiche

Die „B 220 neu“ abwarten

Wenn die Bürger schon in 2013 und seither alle Parteien gesagt haben, dass sie die Querspange nicht wollten, warum verankere die Verwaltung die ungewünschte Straße als Option? Jürgen Rauer gab den Schwarzen Peter an die Politik: „Weil der Rat die Trasse nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben hat“. Wenn die B 220 neu in Kellen fertig ist und Verkehre sich entwickelt haben, werde man sehen, ob die Querspange sinnvoll wäre.

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24.06.2015

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Reizthema Querspange

Ein Reizthema dürfte sicherlich auch die Querspange werden. Die Straßenverbindung zwischen Rindern und Donsbrüggen, die fast parallel zur Eichenallee verläuft, wurde als Option in den FNP eingearbeitet. Jürgen Rauer betont allerdings, dass damit kein Baurecht geschaffen werde. Die B9neu habe auch 40 Jahre im FNP gestanden und sei nie gebaut worden.

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20.05.2014

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Initiative gegen Querspange: "Die Diskussion ist unseriös"

Sie haben alle Fahrzeuge gezählt, sie haben Diagramme erstellt, Verkehrsflüsse simuliert. Und sie kommen zu einem Schluss: Die Kreuzung Gruft / Tiergartenstraße würde durch eineQuerspange nicht entlastet.

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20.05.2014

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Matthias Grass

In Kleve fehlt ein klares Verkehrskonzept

Die Rheinische Post fragt die Vorsitzenden der im Klever Rat vertretenen Parteien zu Streitthemen in der Stadt. Der zweite Teil behandelt Fragen zur Schulsozialarbeit und zur Überlastung des Klever Rings. Keine Partei fürQuerspange.

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29.04.2014

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Matthias Grass

BUND warnt: Klever Ring kann auf Dauer den Verkehr nicht bewältigen

Stadt und Politik müssen jetzt ein schlüssiges Gesamt-Konzept für das Klever Verkehrsproblem erstellen, fordert der Sprecher des Umweltverbandes. Kleves BUND-Chef Karl-Heinz Burmeister vermisst seit Jahren eine überörtliche Planung für ein Verkehrswegenetz rund um Kleve: "Der Klever Ring war mal als Stadtring konzipiert, ohne für den Bundesstraßenverkehr ausgelegt zu sein. Die große Umfahrung per B 9 sollte vom Tennisschläger über die B 220 durch den Sternbusch nach Haus Kup wieder auf die B 9 treffen", blickt Burmeister auf die Jahrzehnte zurückliegende Planung.

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09.04.2014

 

Leserbrief von Heinz Burmeister, Kleve

Als Beteiligter der turnusmäßigen Bedarfsordnung der Bundesstraßen kann ich berichten, dass die B220n regelmäßig in der Liste nach hinten gerät und die Jahre dahin gehen, weil es „unter der Hand“ heißt; „Kleve hat mit der lndustriestraße ja bereits eine selbst gebaute und öffentlich finanzierte, gar falsche Umgehung - eine zweite wäre Luxus“. Mit der erklärten Absicht, diese Umgehung aufzuheben, indem die Spyckbrücke als B9 entwidmet, abgebrochen und nicht mehr neu gebaut wird, bekäme die B220n im Rang wieder „dringenden Bedarf" und vordersten Ratz im Bundesstraßenbau-Bedarf. Zu diesei Konstellation gehört dann sellbstverständlich auch die Querspange bei Rindem, dle als B9n wie die B220n bereits fertig geplant als Konzept in der Schublade liegt. Die Entscheidung liegt nun beim Rat der Stadt Kleve, die Umsetzung abzurufen.

05.04.2014

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Andreas Gebbink

Querspange ist kein Thema

... Auffällig ist, was nicht auf dem Papier steht: Auch wenn Bürgermeister Theodor Brauer bei der letzten Ratssitzung vehement versucht hat, den Ratsvertretern die Dringlichkeit der Brückensanierungen am Klever Ring vor Augen zu führen und damit einhergehend die Schaffung einer Querspange suggerierte, beschloss seine Partei am Donnerstagabend ein Kommunalwahlprogramm, in dem die Querspange vonRindern zur B9 keine Rolle spielt. Offenbar ...

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02.04.2014


Andreas Gebbink

BUND fordert bessere Verkehrslenkung
Beschilderung der Ober- und Unterstadt seien in Kleve noch mangelhaft, so Burmeister

Karl-Heinz Burmeister, Vertreter des Bundes für Umwelt- und Naturschutz (BUND), fordert jetzt in einem Brief an Bürgermeister Theodor Brauer eine bessere verkehrliche Lösung für die Ober- und Unterstadt. Es sei wichtig, den Verkehr von Kranenburg, Goch, Uedem, Kalkar und Emmerich schon weit vor Kleve umzulenken. Dafür benötige man eine klare Ausschilderung mit „Kleve-Oben“ und „Kleve-Unten“, meint Burmeister.

Zurzeit fehle es an einer klaren Verkehrsführung. Zudem habe man in der Vergangenheit die Stadtplanung vor allem auf die Unterstadt konzentriert: „Die Oberstadt ist von Funktionen entleert und sträflich vernachlässigt worden“, schreibt Burmeister.

Um dem Verkehr am Nachmittag von den Gewerbegebieten am Tweestrom in die Oberstadt zu vermindern, sollte man auch über eine „Entzerrung der Anfangszeiten“ in den Unternehmen nachdenken. Dies sei eine „lukrative Aufgabe für en Wirtschaftsförderer mit werbewirksamen Effekten“, so Burmeister in seinem Brief.

Der BUND-Mann führt noch einmal die Schaffung der Querspange ins Feld, entlang der Eichenallee. Diese habe man bereits 1991 vorgeschlagen.

28.03.2014

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CDU: Querspange kein Thema

Der CDU-Ortsverbandsvorstand Rindern-Keeken-Donsbrüggen beschäftigte sich jetzt eingehend mit den Themen für die Kommunalwahl. Ganz oben auf der Liste ist das Thema „Querspange“, welches jetzt von der Klever Stadtverwaltung im Zuge der Brückensanierung Spyckstraße wieder ins Spiel gebracht wordensei.

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16.03.2014

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Sprecher Prof. Dr. Heinz Falk & Prof. Dr. Wolfgang Kottnik

Stellungnahme zur aktuellen Lage

Aktuelle Verlautbarungen, die das Thema Querspange in den Zusammenhang mit notwendigen Straßenbrückensanierungen in Kleve bringen, sind für die BI gegen die Querspange Anlass, an dieFakten und den aktuellen Stand des Genehmigungsverfahrens zu erinnern.


01.03.2014

 

Leserbrief von Heinz Burmeister, BUND Kleve

Verkehrskonzept - BUND hat die Wege

Die Spyckbrücke kann in Verbindung mit der Querspange genau so entfallen wie seinerzeit die Rampenbrücke mit dem Bau des Klever Ringes.

Das zog entsprechende, radikale Änderungen der Verkehrsströme nach sich. So hatte die Kreuzhofstrasse mehr Verkehr als die B9 in Donsbrüggen und entsprechend war im Konzept die Ostumgehung B220n in der Planung des Landesbetriebs NRW. Das wurde jedoch durch Abweichung der Stadt mit dem Bau der Industriestraße als Umgehung erheblich gestört - mit den bekannten Folgen für die Innenstadt.

Der Landesbetrieb hat Planungshoheit und die Stadt wie auch der BUND planen mit.

Der Landesbetrieb hat Zahlen, Fakten, Konzepte und Landesmittel und bildet daraus Prioritäten. Der BUND ist nicht nur ehrenamtlicher Naturschutz, sondern schwerpunktmässig gewerblicher Umweltschutz, Menschenschutz, Klima.

Ein „Burmeister“ ist der Bevollmächtigte des BUND, kommt aus der Industrie, war Planungsleiter einer internationalen Firma und Konstrukteur mit mehreren Patenten und der „stochert nicht mal hier und mal da im Nebel“, sondern entwickelt neue Ideen in einem offenen Klima bis zur detaillierten Umsetzungsreife.

Was Herrn Falk auszeichnet ist allein, dass er aus vermeintlicher Betroffenheit gegen die Querspange ist.

Eigene Konzepte aufgrund seiner Titel hat er nicht vorgelegt. Er sollte es mal in der Politik versuchen.

24.02.2014


Astrid Hoyer-Holderberg

Simulieren, wohin der Verkehr fließt

Am Computer will Kleve mit Straßen-NRW durchspielen, welche Möglichkeiten es gibt, wenn in ein paar Jahren die Spyck-Brücke abgerissen und neu gebaut wird.

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4.02.2014


Matthias Grass

BUND Plan: Ohne Brücke über Spyckstraße

Wenn die Spyck-Brücke entfällt, entfällt auch der Stich hinter der Brücke in Richtung Tweestrom. Karl-Heinz Burmeister vom BUND Kleve hatte in die Diskussion „Querspange“ geworfen, dass man auf die Brücke verzichten könne. Dann solle ein Kreisverkehr die Kreuzung Gruft / Tiergartenstraße regeln. Von der Gruft komme man allein auf die untergeordnete Spyckstraße, die keinen Durchgangsverkehr aufnehmen müsse, betonte Bürmeister jetzt, um Missverständnissen vorzubeugen. Das geht auch aus der Karte hervor, die der BUND-Mann zu seinem Konzept machte. Darin fehlt die Fortführung auf die Kreuzung Landwehr / Klever Ring / Tweestrom, Zur Orientierung; die einstige Kreuzung Landwehr / Klever Ring / Tweestrom ist auf dem BUND-Plan rot übermalt. Die Straße, die derzeit auf die Brücke führt, endet an der Spyckstraße, die dann nicht mehr Sackgasse ist, aber verkehrsberuhigt sein sollte. Die Gruft läuft auf einen Kreisverkehr. Rot eingezeichnet die umstrittene Querspange, die parallel neben der Eichenallee als Bundesstraße zur Landwehr führt. Die Tiergartenstraße nach Kleve wäre dann nicht mehr Bundesstraße.

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23.02.2014


Prof. Dr. Heinz Falk,
Kleve-Donsbrügge

Kleve braucht ein Verkehrskonzept

Der RP-Artikel von M. Grass vom 20.2.2014 „BUND: die Spyck-Brücke ist verzichtbar“ [siehe unten] ist ein weiteres Beispiel dafür, wie ohne realistische Daten der Öffentlichkeit unbegründete Vorschläge für die Verkehrsgestaltung in Kleve offeriert werden. In dem Artikel wird geschrieben, dass Herr Burmeister ein Konzept hätte, das die Spyck-Brücke überflüssig machen soll. Es wird jedoch keine Verkehrsstatistik genannt, welche dieses „Konzept“ begründen könnte. Somit sind derartige Einlassungen eher dem Bereich der Spekulation zuzurechnen. Das gleiche trifft auf die Behauptung zu, dass der Bau der „Querspange“ entlang der Eichenallee die Verkehrsprobleme um Spyck-Brücke und Gruftstr. lösen könnte. Es ist unverständlich, dass ein Vertreter der Belange des Natur- und Umweltschutzes den Bau einer überflüssigen Straße durch ein Landschaftsschutzgebiet so ausdauernd vertreten kann.

Die jetzt wieder belebte Diskussion um einzelne Straßenbauprojekte zeigt nur zu deutlich, dass Kleve endlich eine längerfristige Verkehrsplanung braucht, welche das gesamte Stadtgebiet und Umfeld erfasst. Ein Ansatz dazu war das Mobilitätskonzept des Flächennutzungsplanes bis 2030, das im Januar 2013 der Bevölkerung vorgestellt wurde. Obwohl zahlreiche Vorschläge zum Konzept bereits während dieser Veranstaltung aus der Bevölkerung eingingen, ist bis heute weder eine Reaktion darauf noch eine überarbeitete Version des Flächennutzungsplanes mit Mobilitätskonzept bekannt gemacht worden. Anstatt mit Zahlen und Fakten aus einer belastbaren Verkehrserhebung zu agieren, wird mal hier und mal dort im Nebel gestochert. Auf diese Weise ist bei den Bürgern sicher kein Verständnis für derart unbegründete Vorschläge zu erwarten. Die Einbeziehung der Bürger ist die Voraussetzung für das Auffinden optimaler Lösungen und die Akzeptanz politischer Entscheidungen.

20.02.2014

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BUND: Die Spyck-Brücke ist verzichtbar

Karl-Heinz Burmeister hat ein Konzept, das den Verkehr über die Spyckstraße oder die Querspange führt. Die Umgehung Kleve wäre dann vom Osten über die B 220. Der Spatenstich für dieOstumgehung um Kellen soll 2015 sein.

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03.02.2014

 

Leserbrief von

Manfred de Haan, Kranenburgerstr. 34, 47533 Kleve - Donsbrüggen

zum Presseartikel in der Rheinische Post vom 01.02.2014 zum "Verkehrskollaps" in der sog. Zukunftswerkstatt

01.02.2014


Marc Cattelaens

Kleve droht bald ein Verkehrskollaps

... Bürgermeister Theo Brauer brachte es gleich zu Beginn auf den Punkt: "Das Chaos ist programmiert. Wenn nicht rechtzeitig eine Abhilfe geschaffen wird, gibt es einen Verkehrskollaps. Wenn die Brücken abgerissen werden und wir keine Alternativrouten anbieten können, ist die Stadt komplett dicht. Dann geht nichts mehr." Und Brauer hatte auch einen – altbekannten – Vorschlag parat, wie das Chaos zu vermeiden sei: den Bau der Querspange. Die Planungen an der Verbindung zwischen Tiergartenstraße und Landwehr entlang der Eichenallee waren zwar durch einen Ratsbeschluss ruhend gestellt worden, doch sollten nun, angesichts der in drei bis fünf Jahren drohenden Brückenabrisse, wieder aufgenommen werden, schlägt Brauer vor.

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03.10.2013


Verkehrsplan: B 220 und B 67 mit hoher Priorität

Kreis Kleve. NRW-Verkehrsminister Michael Groschek hat gestern eine Liste der Straßenbauprojekte vorgelegt, die von der Landesregierung für eine Bewertung für den Bundesverkehrswegeplan angemeldet werden. Mit dem Vermerk „vordringlicher Bedarf“ wurden die Ortsumgehung Kleve-Kellen (B 220) und die Ortsumgehung Uedem (B 67) aufgenommen. Die Ortsumgehung Kleve (B 9) wird auch als Projekt aufgenommen und erhält den Vermerk „vordringlicher Bedarf mit naturschutzfachlichen Planungsauftrag“

04.03.2013

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Andreas Gebbink

Erst richtig zählen!

Für eine vernünftige Verkehrspolitik fehlen der Stadt Kleve die richtigen Zahlen. Professor Heinz Falk, Sprecher der Bürgerinitiative „Querspange – nein“, hat sich im Rahmen der Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes (FNP) noch einmal intensiv mit der Verkehrspolitik der Stadt beschäftigt und den „Fachbeitrag Mobilität“ auf Herz und Nieren untersucht. Das 50-Seiten-Papier soll ein Beitrag für die Verkehrsentwicklung der Schwanenstadt bis 2025 liefern. Doch Prof. Falks Urteil ist ernüchternd: „Aufgrund dieser Zahlen kann man keine Aussagen über Staus machen.“

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04.03.2013

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Andreas Gebbink

"Kneift die Wiesenstraße ab"

Für Karl-Heinz Burmeister hat die Klever Verkehrsführung ein grundsätzliches Problem: „Der übergeordnete Verkehr ist nicht vernünftig geregelt und so lange kommt auch der Innenstadtverkehr nicht zur Ruhe.“ Karl-Heinz Burmeister, der sich für den Umweltverband BUND seit vielen Jahren Gedanken um das Thema Verkehr in Kleve macht, ist der Meinung, dass „Kleve den zweiten Schritt vor dem ersten gemacht hat.“

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04.03.2013

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Andreas Gebbink

"Es wird nicht zum Kollaps kommen"

Über richtigen Stau könne man in Kleve nun auch nicht sprechen. „Es gibt zwei stark befahrene Straßen in Kleve, die Emmericher Straße und die Gruft. Aber ich würde hier auch eher von Verkehrsstockungen sprechen als über Stau“, sagt Jürgen Rauer. Der technische Dezernent der Stadt Kleve ist verantwortlich für die Verkehrsplanung in der Schwanenstadt und er sieht die Situation ähnlich wie die Bürger im NRZ-Bürgerbarometer: sie ist zufriedenstellend.

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23.02.2013

 

Leserbrief von Prof. Dr. Heinz Falk, Kleve [Sprecher der BIQN Kleve]

Querspange

Diskussion Stadthalle

Speziell geht es um das sensible Thema „Querspange* entlang der Eichenallee, welche angeblich „zentrales Element im künftigen FNP" sein soll. Tatsächlich gibt es im Entwurf des Flächennutzungsplanes zwei Varianten für eine Umgehungsstraße, über welche erst noch zu diskutieren ist. Diese Alternative zur Querspange ist sogar im Bedarfsplan des Landes NRW als vordringlicher Bedarf aufgeführt, was für die Querspange nicht zutrifft. Diese Tatsache hätte man ohne Teilnahme an der Bürgerversammlung bereits aus dem Internetauftritt der Stadt Kleve im Fachbeitrag Mobilität finden können. Auch die Diskussionsrunde während der Bürgerversammlung kam zu dem Schluss, dass die Trassenführung einer Entlastungsstraße für die B9 noch detaillierter Verkehrsuntersuchungen bedarf.

16.01.2013

 

Andreas Gebbink

Rindern: Sorgen um Querspange?

Straße wurde in den FNP aufgenommen. Rindern wird zur Freizeitzone

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20.12.2012

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Michael Zumbrägel

Liebe Mitglieder der BI „Querspange – nein",

nachdem das Jahr 2012 „in unserer gemeinsamen Sache" sehr ruhig verlaufen ist, besteht nunmehr Anlass, das wir uns des Themas wieder neu widmen:

Am Montag, den 14. Januar findet um 19:00 Uhr in der Stadthalle Kleve eine Bürgerveranstaltung zum neuen Flächennutzungsplan (FNP) statt.

Entgegen der Zusagen der Stadtverwaltung haben im zu Ende gehenden Jahr weder ...

22.06.2012

Sprecher der BIQN Kleve, 10.02.2012

Prof. Dr. Heinz Falk 

Liebe Gegner der Querspange,

auch wenn es in letzter Zeit sehr ruhig um unser gemeinsames Thema geworden ist und sie länger nichts von uns gehört haben, sollten und müssen wir als Initiative weiter aktiv bleiben, um diese Straße endgültig zu verhindern.

Festzustellen ist:

  • Bei laufenden Planungen (z.B. Flächennutzungsplan) wird weiter von einer Realisierung der Querspange ausgegangen.

  • Entgegen der Bestimmungen im Baugesetzbuch wurden die zahlreichen Einsprüche nicht beantwortet.

  • Beim angekündigten „Mobilitätskonzept“ im Rahmen des Flächennutzungsplanes passiert nichts, eine von der Stadt in Auftrag gegebene Studie über den Verkehr wird unter Verschluss gehalten.

  • Wissenschaftliche Untersuchungen über Straßen in FFH-Gebieten fehlen, werden aber als Grundlage für Planungen gebraucht.

  • Der Antrag der Denkmalschutzbehörde zur Unterschutzstellung des gesamten Parkbereiches zwischen Wasserburgallee und Eichenallee ist bisher nicht beschieden.

Der Vorstand der BI hat daraus folgende Schlussfolgerungen gezogen:

  • Die BI muß unmittelbar weitergeführt werden, da sie die Interessen aller Bürger im Bereich Kranenburg-Rindern-Donsbrüggen vertritt.

  • Die BI will auf dieser Basis die Planungsvorhaben der Stadt Kleve kritisch und konstruktiv begleiten.

  • Die BI wird selbst keine Verkehrskonzepte erstellen, aber unsinnige Planungen wie die Querspange verhindern.

Aus unserer Sicht ergeben sich folgende Schritte, über die wir Sie informieren und um ihre Zustimmung bitten:

  1. Anforderung der ausstehenden Stellungnahme der Stadtverwaltung zu den Einsprüchen der Bürger.

  2. Aktive Mitwirkung der BI an der Diskussion zum Flächennutzungsplan / Mobilitätskonzept.

  3. Eintreten der BI für die Unterschutzstellung des gesamten Parkbereiches.

  4. Formulierung kurzfristig wirksamer Verbesserungen der Verkehrssituation (Nachtfahrverbot Schwerlastverkehr u.ä.).

  5. Kommunikation der Anliegen der BI über die Medien.

Wir fragen Sie heute, ob dieses Liste ihre Zustimmung findet. Haben wir etwas übersehen? Schlagen Sie Dinge im Kontext vor, die Ihnen auf dem Herzen liegen, wir sind eine große Initiative mit fast 200 Mitgliedern, wir brauchen die Unterstützung eines jeden von Ihnen….

 

Wir bitten um ihre Rückmeldung

 

Mit freundlichen Grüßen

Michael Zumbrägel

Samstag, 11. Februar 2012

Treffpunkt: 14.00 Uhr Parkplatz Tiergarten Kleve

B9 Richtung Nijmwegen

Die Klever Residenzlandschaft - Kulturelles Erbe von landesweiter Bedeutung - im Spannungsfeld kommunaler Planungspolitik

Die zweistündige Exkursion mit anschließendem Kurzvortrag stellt die wertgebenden Kulturlandschaftselemente und herausragenden landschaftlichen Strukturen der frühbarocken Residenzlandschaft von Johann Moritz von Nassau von 1650 bis 1660 in Kleve heraus. Der unbeschrittenen landesweiten Bedeutung stehen kommunale Planungen und Überlegungen zu Bau- und Straßenbaumaßnahmen gegenüber, die den herausragenden historischen Zeugniswert als Gesamtanlage von europäischem Rang in erheblicher Weise zerstören würden. Die Bewahrung dieses einzigartigen Ensembles ist eine Verpflichtung zu kultureller Nachhaltigkeit.

In der Exkursion werden Elemente dieser Residenzlandschaft erfahrbar: bewusste Sichtachsen und Blickbeziehungen sowie gestalterische Elemente wie Alleensysteme, Gärten, Parks, Gewässer in der landschaftskünstlerischen Gesamtkomposition.

Im Anschluss an die Exkursion erfolgt um 16.00 Uhr der Kurzvortrag, dann gibt es bis 18.00 Uhr Gelegenheit zur Diskussion und Einkehr: "Altes Landhaus im Forstgarten", Joseph-Beuys-Allee 1, Kleve, Tel.: 97 32 74.

Führung: Dr. Klaus-Dieter Kleefeld, Drs. Peter Burggraaff

Der Rheinische Verein steht für Denkmalpflege und Landschaftsschutz – www.rheinischer-verein.de .

Die Einladung im pdf-Format (59 kb) zum Ausdrucken.

10.02.2012

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Sprecher der BIQN Kleve, 10.02.2012

Prof. Dr. Heinz Falk 

Niederschrift über ein Treffen der Bürgerinitiative „Querspange – nein“ mit Vertretern des Regionalrates Düsseldorf am 7.2.2012 in Kleve.

 27.12.2010

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Andreas Gebbink

AUTOVERKEHR
Weniger Verkehr auf dem Klever Ring

... Nur eine geringe Verkehrszunahme hat es auf der B9 zwischen der Gruftkreuzung und Nütterden gegeben. Hier stieg die Zahl der Fahrzeuge von 11 000 auf 11 200 (plus 1,8 Prozent). Hingegen gehört die Keekener Straße vom Hotel Cleve bis Millingen mit 14500 Autos und Lkw mittlerweile zur am stärksten befahrenen Straße in Kleve (plus 4,3 Prozent). ...

weiterlesen ...

01.12.2011

 

Andreas Gebbink

"Überrascht zeigte sich jetzt die Klever Stadtverwaltung über das neue „Alleenkataster“, welches vom Landesumweltamt (Lanuv) derzeit erstellt wird. Baudezernent Jürgen Rauer zeigte den Mitgliedern des Bauausschusses eine Stadtkarte Kleves, aus der ersichtlich ist, dass so ziemlich die gesamte Klever Innenstadt unter Alleenschutz gestellt wird. „Für uns als Verwaltung ist das neu, obwohl es das Gesetz schon seit 2007 gibt“, sagte Rauer im Ausschuss."

Hier können Sie die noch nicht erfassten Alleen dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein - Westfalen melden. Danke!

29.11.2011

223 kb

Verkehr aus Nimwegen über Römerstraße

... Für den Naturschützer ist die Fortführung der Bundesstraße 9 am sogenannten Tennisschläger ein Projekt, das nicht zu realisieren ist. Stattdessen, so fordert Burmeister, sollte man die B 9, die durch die Ortschaften Nütterden und Donsbrüggen führt und hier für ein hohes Verkehrsaufkommen sorgt, zu einer Kreisstraße herunterstufen und die Geschwindigkeit begrenzen. Der Verkehr aus Nimwegen soll dann über die K 15 Römerstraße/Nimweger Straße geführt werden.

26.11.2011

39 kb

Sprecher der BIQN Kleve, 26.11.2011

Prof. Dr. Heinz Falk 

Prof. Dr. Wolfgang Kottnik

Information an alle Mitglieder der Bürgerinitiative „Querspange-Nein"

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

gerne möchten wir Sie über den Stand der Dinge in Sachen „Querspange“ informieren. Auf der letzten Mitgliederversammlung in Rindern herrschte ja die einhellige Meinung vor, dass die Initiative weiter konstruktiv arbeiten soll, um letztlich mit Argumenten, Fakten und Anregungen diese Straße endgültig zu verhindern. 

Zum einjährigen Bestehen der Initiative ist folgender Stand der Dinge festzustellen: ... (weiter)

25.11.2011

 

Matthias Grass

Bürger planen das neue Kleve

Bei der Aufstellung des neuen Flächennutzungsplanes für die Stadt Kleve werden die Bürger in die Planungen einbezogen. Beim ersten Treffen füllten über 130 Klever aus Stadt und Ortschaften die Stadthalle. 

...

Die Bauflächen zwischen Kirche und Dorfplatz seien o. k., sagte Peter Wilmsen für die Arbeitsgruppe. Man müsse auf die Abstände zur Bahnstrecke achten. In Rindern soll der Blick auf Gnadenthal frei gehalten werden, die Bürger möchten keine Bebauung entlang der Keekener Straße. Eine weitere Vergrößerung der landwirtschaftlichen Betriebe solle nicht mehr möglich sein. Alle seien gegen die Querspange, der Bereich solle unter Landschaftsschutz gestellt werden.

...

16.11.2011

 

Matthias Grass

Querspange: SPD/FDP attackieren CDU/Grüne

SPD und FDP attackieren in einer gemeinsamen Presseerklärung den Ratsbeschluss, die Planungen zur Querspange nur ruhend zu stellen, der mit Stimmen von Bürgermeister, CDU und Grünen verabschiedet wurde. Der Antrag von FDP und SPD, die Planung einzustellen, wurde dagegen abgelehnt. ...

11.11.2011

 

Matthias Grass

„Querspange": Die Planung ruht

Das Verfahren zur umstrittenen Klever Umgehung „Querspange" zwischen Tiergartenstraße und Landwehr entlang der Eichenallee wird nicht ein-, sondern „ruhend" gestellt. Das beschloss der Rat der Stadt mit Mehrheit gegen die Stimmen von SPD, FDP, Offenen Klever und des ehemaligen Vertreters der Linken. Die Umsetzung der Straße soll nicht weiter verfolgt werden, bis der Bau der Umgehung Kellen begonnen ist. ...

15.10.2011

 

Claudia Gronewald

B9neu auf dem Prüfstand

Bürgermeister Günter Steins und Bürgerinitiative wollen die Trasse noch einmal angehen. Nabu ist dagegen.

Günter Steins möchte Bewegung in die Sache bringen. Ganz sachlich und vor allem fachlich fundiert. Der Kranenburger Bürgermeister bemüht sich seit langem um eine Verkehrsführung, die die Dörfer von Wyler bis Donsbrüggen, letztlich aber auch Niel und Zyfflich vom Durchgangsverkehr entlasten würde. Die Rede ist von einem anderen Trassenverlauf für die Bundesstraße 9 (Stichwort Tennisschläger).

15.10.2011

 

Andreas Gebbink

Neue Autobahn könnte entlasten

Die A15 zwischen Nimwegen und Zevenaar wird gebaut. Die neue Straße könnte auch den Schwerlastverkehr umlenken.

Vielleicht gibt es in nicht allzu ferner Zukunft doch eine Verkehrsentlastung für die Ortschaften Donsbrüggen, Nütterden, Niel und Zyfflich. Die Holländer helfen! Die Provinz Gelderland hat jetzt eine finanzielle Freigabe für die Verlängerung der A15 zwischen Nimwegen und Zevenaar erteilt. Damit erhält die A3 eine unmittelbare Anbindung an die Rotterdam-Route A15. Nach jahrelangen Verhandlungen scheinen jetzt die Finanzierung und die Trasse gesichert zu sein.

30.09.2011

 

Marc Cattelaens

Bürgerinitiative will Nein vom Rat zur Querspange

Die Bürgerinitiative "Querspange - nein" fordert eine Einstellung des Planungsverfahrens zu der Umgehungsstraße. Das haben ihre Mitglieder nun im Rahmen einer Versammlung beschlossen. Sie kritisieren, dass ihre Eingaben gegen die Querspange bisher von der Stadt Kleve nicht beantwortet worden seien. ...

28.09.2011

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Peter Janssen

Kranenburg
Hier soll nicht das Ende sein

Mehrere Straßenbau-Projekte sind in der Gemeinde Kranenburg geplant. Bürgermeister Steins beabsichtigt, die Große Straße zu entlasten. Er will den Ortskern von Kranenburg direkt an die "B 9" anbinden. ...

24.09.2011

 

Andreas Gebbink

Kleve will die schwarze Null

Querspange – Brauer hält an der Straße fest

Die Klever Stadtverwaltung peilt für das nächste Jahr die schwarze Null im Haushalt an. Bürgermeister Theo Brauer lüftete gestern beim Businessfrühstück einige Zahlen für das kommende Jahr.

So wird die Gewerbesteuer um gut drei Prozent angehoben. Damit erhöht sich das Gewerbesteueraufkommen für Kleve um 600 000 bis 700 000 Euro. „Davon geht allerdings auch wieder ein Gutteil in die Kreisumlage“, so Kämmerer Haas.

...

An der Querspange hält Bürgermeister Brauer nach wie vor fest. „Auch wenn einige Ratsherren anderer Meinung sind: Die Querspange bietet uns jede Menge Chancen. Wenn sie politisch nicht gewollt ist, bedauere ich das.“ Brauer wünscht sich für die Tiergartenstraße eine entschleunigte Wegeführung. Der Lkw-Verkehr solle um Kleve herumfahren: „Dagegen sein kann man immer, aber wofür ist man dann?“ Die Querspange werde jetzt bis zum Ende durchgeplant.

Und die Unterlagen offenbar gut in einer Schublade verwahrt. Sollte sich die politische Meinung noch einmal ändern, kann man die Papiere hervorholen. Brauer möchte sich dafür einsetzen, dass die benötigten Gelder in Höhe von gut 2,5 Millionen Euro bei Straßen.NRW schnell abrufbar sind.

22.09.2011

 

Matthias Grass

Querspange ruhend gestellt

Die CDU positionierte sich am Mittwoch im
RP-Gespräch auch zu den Themen Rathaus, Wirtschaftsförderung
und Schullandschaft. Sie lehnt sowohl den Gestaltungsbeirat als
auch den Rathaus-Unterausschuss ab. ...

Querspange Bis jetzt sei die Querspange die einzig angebotene Lösung, eine bessere Anbindung an den niederländischen Nachbarn zu bekommen und den Bereich Tiergartenstraße im Forstgarten und entlang der Wohnbebauung zu entlasten. Aber: "Wir möchten das Verfahren ruhend stellen bis zum Spatenstich an der Osttangente Umgehung Kellen", sagt Janssen. Da würden bis 2015 noch einige Jahre ins Land ziehen. "Vielleicht gibt es bis dahin eine bessere Lösung für die Querspange", sagt Cosar. Denn die CDU sehe das Problem, dass mit der Querspange die Verkehrsbelastung in den Dörfern nicht gelöst sei. ...

20.09.2011

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Matthias Grass

SPD: Schluss mit Querspange

Die SPD will die Diskussion um die Querspange endgültig beenden. Nicht nur in Kleve. Auch die überörtliche Planung solle eingestellt werden, sagt Fraktionsvorsitzender Alexander Frantz.

15.09.2011

 

Sprecher der BIQN Kleve, 15.09.2011

Prof. Dr. Heinz Falk Prof. Dr. Wolfgang Kottnik

Liebe Mitstreiter,

wie in unserer Information vom 29.7.2011 angekündigt, möchten wir alle Mitglieder und Sympathisanten der BI "Querspange – nein" zu einer 

Versammlung am 28.9.2011 um 18:30 Uhr in die Begegnungsstätte Rindern 

einladen. Wir möchten über die bisherigen Aktivitäten der BI und die erreichten Ergebnisse informieren sowie weitere Schritte diskutieren.

Wir hoffen, dass möglichst viele Interessierte teilnehmen werden und freuen uns auf das nächste Treffen.

25.08.2011

 

Andreas Gebbink

Querspange: Straßen.NRW plant zu Ende

Kleve. Auch wenn die politische Mehrheit in Kleve bereits Abstand von dem Straßenbauvorhaben Querspange genommen hat, wird Straßen.NRW den Entwurf der Bundesstraße noch zu Ende planen. „Es ist jetzt nicht sinnvoll, den Griffel sofort fallen zu lassen", sagt Heinz-Gerd Biewald, zuständiger Planer in Wesel. Der Entwurf für die Straße sei fast fertig: „Wir liegen in den letzten Zügen", so Biewald. In gut sechs Woche könne man den Stempel darauf setzen. Der Entwurf wird dann der Stadtverwaltung vorgelegt, diese müsse entscheiden, wie es weiter gehen solle. „Es ist ja nicht auszuschließen, dass sich Meinungen auch mal wieder ändern", so Biewald.

Jürgen Rauer, Beigeordneter in Kleve, erklärt, dass er nicht davon ausgehe, dass der Planungsauftrag für die Querspange aufrecht erhalten werde. Eine weitere politische Betrachtung sei hinfällig.

23.08.2011

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Das Ende der Querspange

Im Klever Bauausschuss wird die umstrittene Straße frühestens mit der Vollendung der Ostumgehung Kellen wieder auf die Tagesordnung gesetzt. CDU will auf gar keinen Fall die Tangente in Kellen gefährden.

02.08.2011

 

Abstimmergebnis auf RP-Online (Rubrik: Regionales / Niederrhein Nord / Kleve) am 02.08.2011 um 19:39 Uhr

02.08.2011

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Matthias Grass

Querspange hat keine Priorität

Bürgerintitiative will Einstellung des Vorhabens. BUND sieht den Bau mit Blick auf die Umwelt-Bilanz positiv. Denkmalschutz will einen Rückbau der Tiergartenstraße. Für die CDU hat die Ostumgehung Kellen Vorrang.

29.07.2011

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Sprecher der BIQN Kleve, 30.07.2011

Prof. Dr. Heinz Falk Prof. Dr. Wolfgang Kottnik

Information an alle Mitglieder der Bürgerinitiative „Querspange-Nein"

...

Weiteres Vorgehen:

Der Bau- und Planungsausschuss der Stadt Kleve, welcher sich mit der Querspange beschäftigt, wird am 29.9.2011 tagen. Die nächste Ratssitzung zu diesem Thema findet am 19.10.2011 statt.

Deutlich vor dem 29.09.2011 beabsichtigt die BIQN folgende Aktionen:

  • Information der Ratsfraktionen von CDU und Grünen

Gespräche mit BUND zur Stellungnahme gegen die Querspange

Mitgliederversammlung der BIQN mit Einladung an die Presse

29.07.2011

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Wie tot ist die Querspange? Etwa so: ††††††††††††††††

Es ist nicht gerade schön für die NRZ, wenn sie einen Treffer landet und keiner merkt’s. Ist aber gerade Andreas Gebbink passiert, der mit dem CDU-Stadtverbandschef Jörg Cosar gesprochen hatte, der wiederum jenen entscheidenden Satz vom Stapel ließ: »Die Prioritätenlage ist für die CDU klar.« 

Zur Diskussion zum Thema ...

27.07.2011

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Andreas Gebbink

Querspange ist politisch „kein Thema“ mehr

Der CDU-Stadtverband rückt von der Querspange ab. Wie der Vorsitzende Jörg Cosar der NRZ auf Nachfrage mitteilt, sei das Straßenbauprojekt für den Stadtverband „kein aktuelles Thema“ mehr.

02.07.2011

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Sprecherin des Arbeitskreises Kultur der BIQN Kleve, 02.07.2011

Dr. Karin Knottenberg

An das Ministerium für Stadtentwicklung 
Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr 
Dr. Birgitta Ringbeck 


Betr.: Antrag auf Unterschutzstellung „Alter Tiergarten und Neuer Tiergarten – Park- und Gartenreich des Fürsten Johann Moritz in Kleve (1647-1679)“ 

Besorgnis: 

  • Bau einer sog. Querspange (Auto-Straße) durch den „Stillen Winkel“ entlang der Eichenallee – Neuer Tiergarten. Planung von Landesstraßen NRW und Stadt Kleve zur angeblichen Entlastung der Tiergartenstraße im Bereich der Kernanlagen am Museum Kurhaus. 

  • Bau eines Kreisverkehrs im „Stillen Winkel“ und Lärmschutzwall für Schule und Bewohner. 

  • Überbauung der vorhandenen Eisenbahnschienen durch eine entsprechende Übertunnelung. Das zur Tiergartenstraße abfallende sumpfige Gelände ist wesentlich zu erhöhen. Die Lastwagen fahren dann in Höhe der Baumkronen der Eichenallee. 

10.06.2011

 

Leserbrief von

Ursula Schmidt, Kranenburg-Nütterden

02. & 03.06.2011

 

Leserbrief von

Heide Koch, Donsbrüggen

30.05.2011

 

Abstimmergebnis auf RP-Online (Rubrik: Regionales / Niederrhein Nord / Kleve) am 30.05.2011 um 14:02 Uhr

29.05.2011

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Matthias Grass

Weitere Bedenken gegen Querspange

Die Querspange zwischen Tiergartenstraße und Landwehr sei aus denkmalpflegerischer Sicht erneut zu überdenken. Das fordert der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz.

25.05.2011

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Rheinischer Verein, Dr. Heike Otto, 25.05.2011

"... Der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz sieht daher den geplanten Verlauf der „Querspange“ südöstlich der Eichenallee mit größtem Bedenken. Unseres Erachtens sind die mit der Umsetzung der Straßenplanung einhergehenden Verluste im historischen Zeugniswert der Gesamtanlage nicht ausgleichbar. Wir bitten Sie daher um eine Überprüfung des Gesamtverkehrskonzept im Raum Nijmegen-Kleve: Besteht die Notwendigkeit einer Querspange oder gibt es Alternativen, beispielsweise eine Entlastung durch die Wiederaufnahme des Schienenverkehrs. Auch die im Rahmen der UVS geprüften Trassenvarianten müssten hinsichtlich einer Kulturgüteranalyse erneut geprüft bzw. um weitere Varianten ergänzt werden. ..." 

28.04.2011

 

Trasse bedroht Gartenkunst

W. Diedenhofen über geplante Querspange

April 2011

Rund um den Schwanenturm. Zeitschrift des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte. 30. Jahrgang 2011, Heft 35, Seite 39 ff:

Wilhelm Diedenhofen: "Querspange" - Eingriff in ein einzigartiges Gartendenkmal in Kleve.

... Fortschreitende Zerstörung einer Parklandschaft ...

Die geplante "Querspange" stört nicht nur durch die Versiegelung des Bodens ("Flächenverbrauch" lt. Gutachten 2010), sondern vor allem durch den einschneidenden Eingriff in den von Hansmann formulierten "unauflöslichen Zusammenhang", d. h. in das Gesamtkunstwerk der Gartenkunst. Die "Querspange" ist also nicht nur ein Eingriff in den Grundriss, sondern stört darüber hinaus empfindlich das Typische dieser "arkadischen Ideallandschaft". ...

04.04.2011

 

Leserbrief von

Alfons A. Tönnissen, Rindern

03.04.2011

 

SPALTE EINS

Klares Votum aus Rindern

Der Streit um die Querspange spitzt sich zu. Den Bau der geplanten Trasse zwischen Donsbrüggen und Rindern wird bekanntlich nicht nur von den Heimatvereinen und der Bürgeriniative abgelehnt. ...

02.04.2011

 

CDU Rindern gegen Spange

... Trotz erkennbarer positiver Aspekte sprachen sich die Vorstandsmitglieder einmütig gegen die Errichtung dieser neuen Verkehrsfläche aus. ...

30.03.2011

 

Abstimmergebnis auf RP-Online (Rubrik: Regionales / Niederrhein Nord / Kleve) am 30.03.2011 um 18:19 Uhr

30.03.2011

 

Andreas Gebbink

Einschnitt in die Natur?

Kulturausschuss beschäftigte sich mit der Querspange

15.03.2011

 

Leserbrief von

Stefan Rietmann, Rindern

05.03.2011

 

Andreas Gebbink

NRZ-INTERVIEW

Cosar sieht in der Querspange keine Entlastung

Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Jörg Cosar sieht in der Querspange zwischen B9 und Landwehr keine verkehrliche Entlastung für die Gruftkreuzung. Dies sagte er in einem NRZ-Streitgespräch mit Professor Heinz Falk von der Bürgerinitiative gegen die Querspange. „Die Querspange wird keine Entlastung für die Gruftkreuzung bringen". Der CDU-Mann rückt damit von der offiziellen Begründung der Stadtverwaltung ab, die auf Grundlage einer Entlastung der Gruftkreuzung die Planung der Querspange in Auftrag gegeben hat. Cosar: „Die Begründung, die die Verwaltung am Anfang gesetzt hat, war mir auch zu wenig und nicht ganz einleuchtend." Gleichwohl hält Cosar deutlich an der Querspange fest: Sie sei eine wichtige Maßnahme, um die Tiergartenstraße im Bereich Forstgarten zu beruhigen. Lesen Sie das ausführliche Interview und einen Klartext.

05.03.2011

 

Andreas Gebbink

„Die Gruft wird nicht entlastet"

Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Jörg Cosar und Professor Heinz Falk von der Bürgerinitiative streiten über den Sinn der Querspange „Eichenallee". Einig sind sich beide in einem Punkt: Die Querspange wird das Verkehrsproblem der Gruft nicht lösen. Gebaut werden sollte sie nach CDU-Sicht trotzdem: um die Tiergartenstraße zu entlasten.

Bild1.jpg
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In der Sache sind sie sich nicht einig, aber verstehen tun sie sich trotzdem: Heinz Falk (links) und Jörg Cosar draußen am Ort des Geschehens in Rindern.

Foto: Heinz Holzbach

04.03.2011

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Andreas Gebbink

Bahnstrecke
Reaktivierung der Bahnstrecke kostet 50 Millionen

Eine Studie sieht gute Chancen für die Reaktivierung der Bahnstrecke Kleve- Nimwegen. Anbindung Flughafen Weeze sei unrentabel. Im Auftrag der Städteregion Arnheim-Nimwegen ließen die Niederländer drei Varianten untersuchen.

24.02.2011

 

Gerlinde Semrau - Lensing

Liebe Freunde

Am Samstag, dem 26.2.2011 um 16.00 Uhr findet auf der Wasserburg Rindern eine Info zur  Querspangen - Planung durch den Neuen Tiergarten statt. Prof. Jan Smit,  ehrenamtlich im Rheinischen Verein tätig, hat das Thema -  sowohl für den Regionalverband Niederrhein als auch für Bürger hier vor Ort  - vorbereitet. Herr Wilhelm Diedenhofen wird als Sachkenner der historischen Gärten den einzigartigen Wert für Kleve und seine Umgebung sicher herausstellen und die Bezüge zur Europäischen Gartenkunst benennen.
Ein weiterer Referent stellt evtl. ganz neue Aspekte dar.
Die Bürgerinitiative gegen die Querspange hat eine Intervention beim Rheinischen Verein - in dem z.B. auch der Denkmalschutz und der Naturschutz gebündelt sind  - abgegeben.
Die "Niederrhein-Charta" ist damit angerufen. Es geht  darum, einen Abwägungsprozess "Natur- und Kulturerbe"  in Gang zu setzen und den Bewahrungswillen der Bürger für ein hohes Kulturgut deutlich zu machen !
Die aussagekräftige Fotoauswahl von Bruno Meesters auf der Wasserburg präsentiert die wesentlichen Kernpunke und das Alleen-Dreieck des Neuen Tiergartens - vor allem die Eichenallee und den "Stillen Winkel",  durch den die "Querspange" geführt werden soll.
Beim Spaziergang zur Eichenallee und bei einer Tasse Kaffee  ergeben sich anregende Gespräche und vielleicht auch neue Erkenntnisse.

Dazu laden wir herzlich ein und bitten, auch Freunde darauf aufmerksam zu machen.

Gerlinde Lensing

22.02.2011

 

Andreas Gebbink

„Politiker haben zu viel versprochen"

IHK-Verkehrsexperte Werner Kühlkamp hält eine zügige Realisierung der Ortsumgehung Kellen für unwahrscheinlich

Die Querspange in Kleve hält Kühlkamp nur für die zweitbeste Lösung. „Aber eine Trasse durch die Düffel ist nicht realistisch. Da beißt man sich die Zähne aus." Die für die Trasse zu kreuzende Bahnlinie sollte man nach Kühlkamps Ansicht nicht entwidmen: „Aus planerischer Sicht sollte man das nicht tun, sonst dauert es Jahre bis man über eine Reaktivierung der Strecke Kleve - Nimwegen nachdenken kann."

(weiterlesen)

15.02.2011

 

Leserbrief von

Stefan Rietmann, Rindern

11.02.2011

 

Matthias Grass

Gietemann: Schon immer gegen Querspange

Zur Diskussion um die Querspange hatte Karl-Heinz Burmeister einen Bericht aus dem Jahr 2008 zitiert, in dem der jetzige stellvertretende Bürgermeister Josef Gietemann zusammen mit Jürgen Franken und Bodo Wißen eine Stellungnahme abgegeben hatte: ... 

(weiterlesen)

Josef Gietemann, Vorsitzender des Heimatvereins Rindern.

Foto: Privat

09.02.2011

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Matthias Grass

Querspange im Gesamtkonzept

Zur Bürgerinitiatve gegen die Querspange nahmen jetzt Stellung: Der FDP-Ortsverband Kleve lehnt den Bau der Querspange weiterhin ab, der BUND Kleve sieht ihn als wichtiges Element im Verkehrskonzept für die Stadt Kleve.

07.02.2011

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Querspangen-Gegner: "Trümpfe im Ärmel"

Die Bürgerinitiative gegen den Bau der Querspange (BI) will sich bei einer Podiumsdiskussion den Argumenten der Befürworter stellen. Das beschlossen 130 Mitglieder und Sympathisanten beim jüngsten Treffen der BI.

05.02.2011

 

Für die BI, Michael Zumbrägel, Pressesprecher

Pressemitteilung:

„Die Spange bringt uns nichts“ Erfolgreiche Arbeitssitzung der Bürgerinitiative in Rindern

 

Etwa 100 Mitglieder und Sympathisanten waren dem Aufruf der Sprecher zur ersten Arbeitssitzung in die Begegnungsstätte Rindern gefolgt. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Heimatvereins Rindern, Herrn Josef Gietemann stellte sich Professor Kottnik als Sprecher kurz vor, da er bei der Gründungsversammlung nicht teilnehmen konnte. Sein Sprecherkollege Professor Falk – auch Sprecher des Arbeitskreises Verkehr - verstand es dann, den Zuhörern das abstrakte, trockene Thema „Verkehrszählung und –analyse“ verständlich und prägnant darzubringen. Das eindeutige Fazit: „Die Spange bringt uns nichts, das Verkehrsproblem an der Kreuzung wird nicht gelöst“. Genau diese Argumentation war aber Basis für das eingeleitete Planungsverfahren.

Anschließend berichtete Professor Kottnik vom Gespräch der beiden BI-Sprecher bei der Stadtverwaltung. Die Tatsache, das der Stadtverwaltung offen und frühzeitig die Ergebnisse der Zählung vorgestellt wurden, versteht die Initiative als Zeichen der Offenheit und der sachlichen Auseinandersetzung auf Basis von Fakten. Die Versammlung bestätigte die Initiatoren in dieser Vorgehensweise.

Nach einer kurzen Übersicht über das Genehmigungsverfahren wurden mit Frau Dr. Karin Knottenberg für „Kultur“ und Herrn Hans Derksen für „Naturschutz“ die beiden übrigen Arbeitskreise mit Sprechern versehen. Per Akklamation wurden auch Rainer Hoymann als Webmaster der Seite www.querspange-nein.de und Michael Zumbrägel als Pressesprecher offiziell bestätigt.

Die BI wird unabhängig von der Tatsache, das der AK Verkehr mit seiner Verkehrszählung eigentlich schon das „Totschlagargument“ geliefert hat, auch alle anderen Themenbereiche sachlich und vollumfänglich abarbeiten, um jedweder inhaltlichen Diskussion offen entgegen zu gehen.

Beifall gab es für die Anregung, die Thematik in einer offenen Podiumsdiskussion mit den Befürwortern zu besprechen.

Neue Mitglieder konnte die BI ebenfalls wieder aufnehmen, Mitglied Nr. 150 wohnt übrigens in der Königsallee, was zeigt, das sich nicht nur die unmittelbar betroffenen Bürger engagieren.“

05.02.2011

 

Abstimmergebnis auf RP-Online (Rubrik: Regionales / Niederrhein Nord / Kleve) am 05.02.2011 um 13:13 Uhr

05.02.2011

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Marc Cattelaens

"Querspange ist überflüssig"

Die Bürgerinitiative (BI) gegen den Bau der Querspange hat den Verkehr an der Gruft-Kreuzung gezählt. Demnach verbessert sich die Situation dort auch mit dem Bau der Umgehungsstraße nicht. BI fordert umfassendes Konzept.

05.02.2011_rp.online_querspange.jpg

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05.02.2011

 

Andreas Gebbink

Querspange bringt keine Entlastung

Bürgerinitiative stellte aufwendige Verkehrszählung vor und kommt zum Ergebnis: für die Gruft ändert sich gar nichts

04.02.2011

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Bürgerinitiative "Querspange - nein", Prof. Dr. Heinz Falk, 15.12.2010

Information zur Versammlung der Bürgerinitiative „Querspange Eichenallee" am 4.2.2011 in Rindern

Im Vordergrund der Versammlung standen die Auswertung und Bewertung einer von der BI durchgeführten Verkehrszählung, welche im Januar 2011 an der Kreuzung Gruftstr. – Tiergartenstr. durchgeführt worden ist. Weiterhin wurden die nach der Gründungsversammlung im Nov. 2010 angekündigten Arbeitsgruppen zur Unterstützung der Ziele der Bürgerinitiative gebildet.

weiterlesen ...

04.02.2011

 

Leserbriefe von

Manfred de Haan, Donsbrüggen & Michael Zumbrägel, Kleve-Rindern

01.02.2011

 

Andreas Gebbink

[Jörg Cosar, CDU:] "Das spannendste Jahr für Kleve" 

...

"Die Mehrheit will die Querspange"

Bei der Querspange ist er sich sicher: "Die Mehrheit der Bevölkerung will diese Straße." Sie entlaste die Gruft und erhöhe die Lebensqualität im Forstgarten: "Das ist der schönste Eingang von Kleve", betont Cosar. Und die Schokoladenseite sei mit Lkw-Verkehr zu sehr belastet. Wenn man die Querspange jetzt nicht baue, "packen wir es nie mehr an." 

...

(vollständigen Artikel lesen)

25.01.2011

 

Michael Zumbrägel

Arbeitskreistreffen Querspange.

 

Liebe Mitglieder der BI Querspange,

 

endlich ist es so weit, wir treffen uns am 

Freitag, den 04. Februar 2011 um 19:00 Uhr in der Begegnungsstätte Rindern, Drususdeich 

zum Start der aktiven Arbeit der Bürgerinitiative.

Die Gruppe „Verkehrszählung“ war in der Zwischenzeit bereits aktiv und hat eine erste orientierende Zählung vorgenommen, über die am 04.02. berichtet werden wird.


Für die BI

Michael Zumbrägel

Serntstr. 6; Kleve

24.01.2011

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Andreas Gebbink

Querspange Kleve. Lärmschutz ist nicht vorgesehen.

Gutachter sehen keine aktiven Maßnahmen für Rindern vor. Bürgerinitiative zählte Autos. Ihr Fazit: Die Straße in unnütz.

18.01.2011

 

Astrid Hoyer-Holderberg

„Nicht bewusst verzögert"

Umgehung Kellen: 80 Prozent Autos rollen in die Oberstadt. Eichenallee: Schilder könnten vor Nütterden Verkehr umlenken.

31.12.2010

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Matthias Grass

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"Querspange" - Phantasiebegriff?

Ein neuer Straßenzug mit Pfiff?

Ich kenne den Begriff schon lange.

Nur sagt, wo finde ich die Spange?

 

 

Walter Flinterhoff: 

Mit flint durch das Jahr.

22.12.2010

 

Andreas Gebbink

Eine weitere große Baustelle liegt etwas weiter westlich des Rathauses. Die Querspange, die Straßenverbindung von B9 und Landwehr / Klever Ring, ist für Haas wichtig.

15.12.2010

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Bürgerinitiative "Querspange - nein", Prof. Dr. Heinz Falk, 15.12.2010

Liebe Mitglieder der Bürgerinitiative Querspange,

ein wichtiges Detail unserer Aktivitäten ist die zeitnahe Erfassung der Verkehrsstärke in dem für die Begründung des Vorhabens „Querspange - nein“ relevanten Bereich. Als Anhang habe ich das Ziel und die Durchführung der Verkehrszählung näher erläutert. Für dieses Vorhaben möchte ich Sie um Mithilfe bitten. Um die Aktion zu planen, bitte ich Sie um Angaben der Werktage außerhalb der Schulferien, an denen Sie an einer Verkehrszählung im Zeitraum 7:00 bis 9:00 Uhr oder 16:00 bis 18:00 Uhr teilnehmen könnten.

Bitte teilen Sie mir Ihre Antwort möglichst bald per e-Mail mit, damit ich die Einsätze planen kann. Die Aktion sollte bis Ende Januar abgeschlossen sein und sollte beginnen, sobald die Außentemperaturen das zulassen.  

Mit freundlichen Grüßen,

H. Falk

07.12.2010

 

Michael Zumbrägel

Liebe Mitstreiter gegen den Bau der Querspange,

aus unserer Mailumfrage ergibt sich mehrheitlich das Stimmungsbild, bitte vor Weihnachten keine Veranstaltung mehr abzuhalten, auch wenn viele von ihnen sofort loslegen möchten. Wir sollten die Zeit bis Weihnachten nutzen, weitere Mitglieder zu werben, um dann im neuen Jahr zügig loszulegen.  

Sollte irgendetwas in Sachen „Spange“ geschehen, erfahren sie das von uns sofort.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Michael Zumbrägel

24.11.2010

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Querspange news 1:

Liebe Mitglieder der Bürgerinitiative gegen den Bau der Querspange,

die Resonanz auf unsere Bitte, der Bürgerinitiative beizutreten, hat uns überrascht, die überwältigende Mehrheit derer, die am letzten Montag den Weg ins Waldschlösschen gefunden haben, ist dabei. Noch immer sprechen uns Leute an, die mitmachen möchten. Um das zu ermöglichen, haben wir folgendes beschlossen: ...  

[weiter]

19.11.2010

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RP-Online, Galerida Wolkenstein [Leserbrief], 19.11.2010

Die KLEVER QUERSPANGE

Die „Klever Spange“ steht auf dem Papier...
Ein kleiner Vergleich zum
Sinn und Unsinn von Spangen... (ein Gedicht von Galerida Wolkenstein)

19.11.2010

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Querspange: Bürger befragen

Der Klever Kämmerer Willibrord Haas machte deutlich, dass er der Entscheidung zur Schaffung der Querspange zwischen B 9 und Landwehr höchste Bedeutung beimesse.

18.11.2010

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Kämmerer Willibrord Haas beim Unternehmerabend mit der Kreis-WfG: „Meinung des Bürgers soll über Querspange entscheiden“

17.11.2010

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Marc Cattelaens

Bürgerinitiative gegründet

Rund 200 Interessierte kamen zu einer Bürgerversammlung zum Thema Querspange zusammen. Ein großer Teil von ihnen tat sich jetzt zu einer Initiative gegen die geplante Straße zusammen. Nun tagen Arbeitskreise.

16.11.2010

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Andreas Gebbink

In Kleve stellen sich die Bürger quer

Die Gegner der Querspange haben sich am Montag zu einer Bürgerinitiative zusammengeschlossen. Im Waldschlößchen bestimmten 240 Anwesende die Professoren Heinz Falk (Donsbrüggen) und Wolfgang Kottnik (Rindern) zu ihren Sprechern.

Kommentar von Andreas Gebbink in der NRZ vom 17.11.2010

15.11.2010

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Michael Zumbrägel

Präsentation bei der Bürgerversammlung vom 15.11.2010

Textauszug:

Wie geht es weiter

1. heute Abend Gründungsversammlung „Mobilisierung der Mitglieder der BI“

2. Auswertung der Anmeldungen, Kontakt zu Interessenten

3. Erste Arbeissitzung BI

Installation eines Vorstandes sowie Bildung von Arbeitskreisen

• Straße, Verkehr und Gesundheit

• Kultur

• Naturschutz

• …….(ihre Vorschläge)

Aufnahme der Arbeit

15.11.2010

 

Foto: Rainer Hoymann, 15.11.2010

15.11.2010_buergerinitiative.jpg

Volles Haus im "Waldschlösschen" bei der Gründungsversammlung der neuen Bürgerinitiative gegen die geplante Querspange von Donsbrüggen nach Rindern am 15.11.2010.

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12.11.2010

 

Bürger gegen Querspange

Am Montagabend gründet sich die neue Bürgerinitiative gegen die geplante Querspange von Donsbrüggen nach Rindern. Alle Interessierten werden für 19.30 Uhr ins Hotel „Waldschlösschen“, Kranenburgerstraße 1 in Kleve-Donsbrüggen, geladen.

Im Vorfeld der Veranstaltung wirft Karl-Heinz Burmeister den Aktiven der neuen Bürgerinitiative „Polemik“ vor. In einer Pressmitteilung schreibt er: „Die Darstellung der BI ist billig, polemisch und falsch – nicht der Würdigung wert.“ Burmeister betont, dass die Spange weder die Eichenallee noch Donsbrüggen betreffe. Eine Entlastung erfahre „die Unterstadt und die Emmericher Straße mit der korrespondierenden Ostumgehung.“ Abschließend schreibt Burmeister: „Kranenburg, Nütterden und Donsbrüggen haben hier nicht mitzureden.“

09.11.2010

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Heimatverein Rindern / Arenacum e. V. & Heimat- u. Verkehrsverein e. V. Donsbrüggen, 09.11.2010

Einladung zu einer Bürgerversammlung am Montag, den 15.11.2010

05.11.2010

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Klaus Riße, 05.11.2010

Brief an den Klever Rat zum Thema "Querspange" von Klaus Riße, 05.11.2010

(Mit Dank an Herrn Josef Gietemann, Rindern)

29.10.2010

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Jürgen Loosen

Spange: "Wir stellen uns quer"

Heimatvereine Donsbrüggen und Arenacum Rindern gründen eine Bürgerinitiative gegen die geplante Verbindungsstraße. Die Kritiker befürchten eine viel stärkere Verkehrsbelastung vor allem durch Lastwagen.

 

 

Nachrichtensammlung zur geplanten Querspange vom Februar 2010 bis November 2010 auf den Seiten von www.heimat-kleve.de